Liljankukka - Lilienblüte

 

Chansons und Tango aus Finnland

 

 

 

KIRSTI ALHO (voc)  KAORI NOMURA (p)

 

JOHANNES SCHMITZ (git)

 


Sonntag, 3. Oktober 2021, 17 Uhr

Festhalle am Affenstein,

 

Affenstein 19, 67246 Dirmstein

 

(Voranmeldung erforderlich, Näheres finden Sie weiter unten.)

 

 

 

Die finnische Jazzsängerin und Komponistin Kirsti Alho und die japanische Pianistin Kaori Nomura bilden gemeinsam mit dem Gitarristen Johannes Schmitz ein spannendes musikalisches Trio, bei dem die Grenzen von traditionellem Jazz und freier Musik ineinander fließen.

 

Für unsere nach Norden zeigende Windrose haben sie sich eine Mischung aus gefühlvollen Balladen, eigenen Kompositionen, neuen Versionen und immer wieder kraftvollen Interpretationen finnischer Volksmusik und finnischer Tangos verschrieben.

 

Liljankukka, zu Deutsch „Lilienblüte“, 1945 komponiert von Toivo Kärki, ist ein berühmter Finnischer Tango, der nicht nur in Finnland von namhaften Künstlern immer neu arrangiert und interpretiert wird sondern der es einst sogar in der Fassung von Umberto Marcato in die italienischen Hitlisten geschafft hat. Ein Grund mehr für Kirsti, den Titel auch für ihr neues Programm auszuwählen.

 

Der finnische Tango ist melancholisch, traurig und handelt stets von einer unglücklichen Liebe. Finnen lieben und leben diese Musik. Schon Finnlands berühmtester Tangokünstler Mauri Numminen sagte: „Finnische Männer sind ganz scheu, besonders als junge Männer, und sie haben nicht die Kraft, sachlich zu einer Frau zu sagen: Ich liebe Dich.“

Deswegen ist der Tango mit seinem exotischen und schwerfälligen Rhythmus derart beliebt bei den Finnen. Außerdem erinnert sie die traurige Musik an die teilweise schmerzvolle Geschichte ihrer Nation.

 

Kirsti Alho, in Helsinki aufgewachsen und an der dortigen Sibelius-Akademie ausgebildet, arbeitete mit vielen internationalen Jazzgrößen wie Archie Shepp, Al Jarreau oder dem berühmten finnischen UMO Jazz-Orchestra zusammen. Sie führt durch den Abend und bringt uns finnische Seele und finnischen Tango auf ihre unvergleichlich charmante Art näher.

 

Kaori Nomura ist eine ungemein vielseitige Musikerin: Auch sie komponiert und konzertiert sowohl im Bereich neue Musik als auch im Jazz und bildet so mit Kirsti Alho eine wunderbare Symbiose, um gemeinsam unterschiedliche Genres und Stile künstlerisch zu verschmelzen.

 

Johannes Schmitz studierte Jazz an der Musikhochschule des Saarlandes und ist als Gitarrist ein gefragter Interpret in den unterschiedlichsten Stilrichtungen von Punk bis Freejazz.

 

Aufgrund der aktuellen Situation sind wir mit dem Kulturverein und der Gemeinde zu folgender Regelung übereingekommen:

 

Zutritt für Geimpfte, Genesene und Getestete nach der aktuellen 2G+ Regelung nach Voranmeldung und Vorauskasse bis einschließlich 1. Oktober.

 

Sowohl die Anmeldung als auch die Vorauskasse (per Überweisung) laufen über die Webseite des Kulturvereins www.kulturverein-dirmstein.de

 

Ticketpreis: 20€

 

Eintritt nur mit Maske.

Diese kann am Sitzplatz abgenommen werden.

Im Zuschauerraum gilt die Abstandsregel. Bitte teilen Sie uns im Vorfeld mit, mit wievielen Personen aus Ihrem Haushalt Sie kommen, damit wir die Sitzplätze entsprechend gruppieren können.

Bitte haben Sie Verständnis für  diese ein wenig über die aktuellen Hygiennevorschriften hinaus greifenden Maßnahmen. Keiner kann sagen, in welcher Warnstufe wir uns am 3. Oktober befinden. Unser Ziel ist es, Ihnen allen einen ungetrübten Konzertgenuss zu ermöglichen!

 
Es wird eine Pause geben, in der auch  - streng nach Hygienevorschrift - Speisen und Getränke angeboten werden.
Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an den Kulturverein St. Michael, der keine Kosten und Mühen gescheut hat,
diese Veranstaltung mit zu ermöglichen und für uns alle zu einem Genuß zu machen!!

 

Zum Schluss noch ein kleiner Tipp:

Im Vorfeld des Konzertes bietet der Kulturverein St. Michael um 14 Uhr noch eine etwa zweistündige Führung durch die Parks, Gärten und Schlösser des Ortes an.

Näheres dazu unter www.kulturverein-dirmstein.de.

 

Es lohnt sich! 

 

Herzlichst,

Markus Munzinger und Johannes Pardall

 

 
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